Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

Illustration Foto: Pgiam/iStock/Getty Images Plus/Getty Images
Logo

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Betriebswirtschaftliche Steuerlehre.

Auf diesen Seiten können Sie sich über unsere Aktivitäten in den Bereichen Studium und Lehre, Forschung und Weiterbildung informieren. Unten auf dieser Seite sind die aktuellen Meldungen sowie die jüngsten fünf Veröffentlichungen aufgeführt.

Ihr Lehrstuhl-Team


Aktuelles

Informieren Sie sich über die aktuellen Informationen des Lehrstuhls:


Jüngste Veröffentlichungen

​​Meyering, Stephan: Stiftungen (Besonderheiten der Rechnungslegung), in: Handbuch der Bilanzierung, begr. von Arnulf Gnam und hrsg. von Rudolf Federmann, Heinz Kußmaul und Stefan Müller, Freiburg im Breisgau 2019, Beitrag 127b (grundlegende Aktualisierung; gemeinsam mit Heinz Kußmaul).

[mehr erfahren]

Hinsichtlich der Rechnungslegung von Stiftungen haben sich in den vergangenen Jahren einige Veränderungen ergeben. Diese wurden im Rahmen einer vollständigen Überarbeitung des erstmals im Jahr 2015 veröffentlichten Beitrags berücksichtigt.

Hintzen, Christoph: Zur Erfolgsabgrenzung mittels Verrechnungspreisen - eine rechtsquellenübergreifende Problematik, in: Der Steuerberater (StB), 70. Jg. (2019), S. 223-229.

mehr Infos

Infolge der Zunahme internationaler, konzerninterner Leistungsaustauschbeziehungen kommt Verrechnungspreisen im Steuerrecht eine immense Bedeutung im Rahmen der Erfolgsabgrenzung zu. Dies spiegelt sich sowohl im Prüfungsschwerpunkt zahlreicher Betriebsprüfungen als auch in den auf diesem Gebiet stetig steigenden fachlichen Anforderungen an die Berufspraxis wieder. Hieran knüpft der vorliegende Beitrag durch eine umfassende Darstellung der Erfolgsabgrenzung mittels Verrechnungspreisen an. Er leistet damit einen wertvollen Beitrag insb. für jene Praktiker, die sich infolge der Internationalisierung des Steuerrechts zunehmend mit dieser Thematik konfrontiert sehen, in der Vergangenheit jedoch eher randständig mit ihr auseinander setzen mussten und denen daher naturgemäß ein entsprechender Überblick fehlt.

Meyering, Stephan/Hintzen, Christoph/Reiter, Lukas: Zum RegE eines Forschungszulagengesetzes - Darstellung und kritische Würdigung, in: Der Betrieb (DB), 72. Jg. (2019), S. 1577-1583.

mehr Infos

Mit der Einführung eines Forschungszulagengesetzes möchte die Bundesregierung verstärkte Anreize für Forschungs- und Entwicklungsleistungen in Deutschland schaffen. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die wichtigsten der geplanten Neuregelungen und arbeitet kritisch heraus, an welchen Stellen Verbesserungen im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens angezeigt sind.

​​Meyering, Stephan: Der Regierungsentwurf des Forschungszulagengesetzes liegt endlich vor, in: Der Betrieb (DB), 72. Jg. (2019), Heft 22, S. M4-M5.

[mehr erfahren]

Durch Gewährung einer steuerfreien und von der Ertragssituation unabhängigen Forschungszulage von maximal 500.000 € möchte der Gesetzgeber Anreize für Forschung und Entwicklung in Deutschland schaffen. Doch der dem Ansatz nach begrüßenswerte Regierungsentwurf lässt Fragen zum Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft, der Entscheidungshoheit über die Zulage und dem Adressatenkreis der Förderung aufkommen.

Hintzen, Christoph: Die deutsche Hinzurechnungsbesteuerung im Überblick - Darstellung de lege lata und Ausblick de lege ferenda, in: Der Steuerberater (StB), 70. Jg. (2019), S. 178-184.

[mehr erfahren]

Infolge der an das Anti-BEPS-Projekt anknüpfenden ATAD-Richtlinie zeichnen sich infolge unionaler Richtlinienvorgaben legislative Änderungen in Deutschland ab. Der vorliegende Beitrag knüpft hieran an und würdigt zunächst das die Hinzurechnungsbesteuerung betreffende deutsche Regelungswerk de lege lata. Er leistet damit einen wertvollen Beitrag insb. für jene Berufsträger, die sich infolge der Internationalisierung des Steuerrechts zwar zunehmend mit dieser Thematik konfrontiert sehen, jedoch bislang nicht im Einzelnen mit der Hinzurechnungsbesteuerung auseinander setzen mussten und denen daher naturgemäß ein entsprechender Gesamtüberblick fehlt. Anschließend wird ein Blick auf die zu erwartenden Änderungen de lege ferenda geworfen, was für die gesamte Berufspraxis gleichermaßen von Relevanz ist.

Lehrstuhl Meyering | 13.09.2019