Dr. Michael Hubrich

Michael Hubrich Foto: privat

E-Mail: michael.hubrich

Lebenslauf

Michael Hubrich studierte an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg Sozialwissenschaften (B.A.) und Soziologie an der Universität Konstanz (M.A.). Nach dem Studium war er Promotionsstipendiat im DFG-Graduiertenkolleg ‚Präsenz und implizites Wissen‘ an der FAU Erlangen-Nürnberg sowie Lehrkraft am Erlanger Institut für Soziologie. Nachfolgend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe ‚Sozialwissenschaftliche Theorie‘ am Institut für Sozialwissenschaften der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und wurde parallel an der FernUniversität in Hagen zum Dr. phil. promoviert. Zuletzt war Michael Hubrich im DFG-Sonderforschungsbereich ‚Medien der Kooperation‘ an der Universität Siegen als Postdoc beschäftigt.

Arbeitsschwerpunkte

  • Praxistheorie
  • Leibphänomenologie
  • Interaktionssoziologie
  • Materialität und Affektivität des Sozialen

Publikationen

  • Hubrich, Michael (i. E.): Jenseits von Dualismen. Zu einer Praxisphänomenologie gefühlten Erlebens. In: Peter, Claudia; von Stetten, Moritz; Strotmann, Marc (Hrsg.): Affektivität und Sozialität: Phänomenologie und Soziologie des Affektiven. Wiesbaden: Springer VS.
  • Hubrich, Michael 2024: Soziologie leiblicher Kopräsenz. Praxistheoretische Zugänge. Wiesbaden: Springer VS.
  • Hubrich, Michael 2013: Körperbegriff und Körperpraxis. Perspektiven für die soziologische Theorie.
  • Hubrich, Michael 2013: Embodiment of Tacit Knowledge: Practices between Dispositifs and Interaction. In: Adloff, Frank; Gerund, Katharina; Kaldewey, David (Hrsg.): Revealing Tacit Knowledge: Embodiment and Explication. Bielefeld: Transcript, S. 41–60.
02.04.2025