Sportmanagement und -controlling

  • Status: abgeschlossen
  • Die Anwendung organisationstheoretischer Konzepte auf das Management professioneller Sportorganisationen steht aus betriebswirtschaftlicher Perspektive erst am Anfang der Betrachtung. In der bisherigen Forschung wurde der Einsatz des Promotorenmodells hauptsächlich für die Einführung von Produkt- und Prozessinnovationen in Industrieunternehmen untersucht. In (1), (5) und (6) wird gezeigt, dass das Promotorenmodell ebenfalls auf die Einführung von Innovationen im Sport anwendbar ist. Anhand von Fallbeispielen aus der Fußball-Bundesliga wird demonstriert, wie man unter Einsatz des Promotorenmodells erfolgreich neue taktische Spielsysteme in professionellen Sport-Teams einführen kann.

    In der empirisch ausgerichteten Organisationsforschung hat der Einsatz multivariater Analysemethoden zur Identifizierung relevanter Erfolgsfaktoren große Tradition. Untersuchungsobjekte sind zumeist große Industrieunternehmen. In (2) wurde unter Anwendung von Diskriminanzanalysen über einen Zeitraum von 30 Jahren getestet, welche Faktoren ausschlaggebend für den Gewinn der Meisterschaft in der deutschen Fußball-Bundesliga sind. Neben der Heim- und Auswärtsstärke besitzt „never change a winning team“ die größte Erklärungskraft.

    Die wirtschaftliche Entwicklung professioneller Fußballvereine wird durch die rechtlichen Rahmenbedingungen stark beeinflusst. Aufgrund des „Bosman-Urteils“ sind Transferentschädigungen nicht mehr zulässig. Nach Ablauf des Vertrages darf jeder Spieler ohne Ablösesumme den Verein wechseln. Vor diesem Hintergrund (10) werden die handels- und steuerrechtlichen (4) sowie verbandsrechtlichen (9, 14, 15) Besonderheiten der Rechnungslegung und Prüfung von Vereinen der Fußball-Bundesliga dargelegt und einer kritischen Analyse unterworfen. Zudem wurden die Jahresabschlüsse mehrerer Fußball-Bundesligisten ausgewertet, um die gegenwärtige wirtschaftliche Lage ausgewählter Vereine zu beurteilen (3). Mit den ökonomischen Folgen der Umwandlung einiger Fußball-Spitzenvereine in Kapitalgesellschaften befasst sich (7).

    Der Frage, ob der sportlicher Erfolg in der Fußball-Bundesliga eher von der Auf- oder der Einstellung der Spieler abhängig ist, widmen sich (11) und (12) in einer groß angelegten empirischen Analyse. Als zentrales Ergebnis bleibt festzuhalten, dass Punktspielerfolge vordergründig auf den in den einzelnen Mannschaftsteilen erbrachten Leistungen basieren. Spieltheoretische Überlegungen geben Hinweise darauf, warum die Wahl des Spielsystems in keiner direkten Beziehung zum Spielerfolg steht. Ferner besitzen situative Faktoren wie die relative Spielstärke und der Spielort einen nennenswerten Einfluss auf den Spielerfolg.

    Zum ersten Mal in der Geschichte des Nationalen Olympischen Komitées (NOK) fand ein Evaluierungsverfahren zur Wahl der deutschen Bewerberstadt für die Olympischen Spiele 2012 statt. Am 12. April 2003 wählte die NOK-Mitgliederversammlung in einer außerordentlichen Sitzung in München Leipzig als deutsche Bewerberstadt aus. Leipzig setzte sich dabei gegen die vier Mitbewerber Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart durch. Bei der Wahl spielten nicht zuletzt politische und emotionale Gründe eine bedeutende Rolle. In (13) wird analysiert, welche Stadt den Zuschlag bekommen hätte, wenn ökonomische Kriterien im Vordergrund des Auswahlprozesses gestanden hätten.

    Die Zusammensetzung des Spielerkaders beeinflusst maßgeblich den sportlichen und damit auch den wirtschaftlichen Erfolg in der Fußball-Bundesliga. Spielerinvestitionen gehören folglich zu den wichtigsten Entscheidungen in einem Profiverein. Erstaunlicherweise wird jedoch auf eine rentable Planung und Kontrolle von Spielerinvestitionen in vielen Vereinen nur wenig Wert gelegt. In (16) wird anhand eines Fallbeispieles gezeigt, wie ein erfolgreiches Spielerinvestitionscontrolling mit Hilfe eines vollständigen Finanzplanes (VOFI) vollzogen werden kann. Darüber hinaus werden in (18) weitere Instrumente zum Controlling von Spielerinvestitionen im Profifußball untersucht und ihre Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen eingehend diskutiert.

    Die Fußball-Lizenzspieler stellen das essentielle Erfolgspotenzial eines Fußballvereins dar. Obwohl ein spielerbezogenes Controlling sehr selten ist (16) und ihre bilanzielle Behandlung umstritten ist (10), werden sie in der Regel als sog. „Spielwerte“ in den Bilanzen der Bundesligavereine ausgewiesen. Mit dieser Bilanzierung ist allerdings eine Reihe von Problemen verbunden. In (17) wird mit der Bildung außerplanmäßiger Abschreibungen auf Spielerwerte einer dieser Sonderfälle untersucht. Entscheidend für die Bildung derartiger außerplanmäßiger Abschreibungen ist nicht zuletzt die Frage, ob eine dauerhafte Wertminderung vorliegt. In der bisher fehlenden Konkretisierung sowohl der dauerhaften als auch der nicht dauerhaften Wertminderung bei Profifußballern liegt ein erheblicher bilanzpolitischer Spielraum seitens der bilanzierenden Proficlubs begründet.

    In (19) werden die Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen der Entwicklung einer Balanced Scorecard (BSC) in Non-Profit-Organisationen (NPO) untersucht. Dabei wird sich auf Non-Profit-Organisationen aus dem Sportbereich, und zwar genauer auf den Dachverband des Tennissports in Deutschland, den Deutschen Tennis Bund (DTB) e. V., konzentriert. Anhand einer Online-Umfrage von 337 Tennisspielern zur zukünftigen strategischen Ausrichtung des DTB lassen sich die folgenden Punkte unter Beachtung knapper finanzieller Ressourcen als maßgebende strategische Zielsetzungen festhalten: Förderung des Nachwuchsleistungssports und Imagepflege für die Sportart Tennis bei gleichzeitiger Rücknahme der Veranstaltung hochwertiger Tennis-Events (im wirtschaftlichen Engpass). Im Hinblick auf die konkrete Gestaltung einer BSC für den DTB lassen sich folgende zentrale Erkenntnisse aus der theoretischen sowie empirischen Analyse ableiten: (a) Bei der erstmaligen Einführung einer BSC in einer NPO, die relativ wenige Berührungspunkte mit komplexeren Controllinginstrumenten hat, sollte man sich stark am Grundmodell (mit lediglich vier Perspektiven) orientieren. (b) Die Perspektiven der internen Prozesse und des Mitarbeiterpotenzials sollten die Grundlagen des Gestaltungskonstrukts bilden. (c) Bei einem großen Dachverband wie dem DTB sollten die Angebote für die breite Masse und deren Zufriedenheit gleichberechtigt neben den Erfolgen der Spitzensportler stehen. (d) In einer Phase großer finanzieller Belastung durch z. B. aufwendige Investitionsvorhaben oder starke Liquiditätsengpässe sollte die Finanzperspektive die Spitzenposition innerhalb der BSC einnehmen.

    In (20, 21) wird sich eingehend der ökonomischen Analyse des Prozesses von Teaminvestitionen im Profifußball gewidmet. Es wird ein umfangreiches Phasenmodell entwickelt, das sich nicht „nur“ auf die Gewinnung, das Halten und den Abstoß von Spielern sondern auch von Trainern erstreckt. Neben der theoretischen Herleitung des Verhaltens und des Handelns der maßgeblich an Teaminvestitionen beteiligten Akteure wird der Einsatz von einer Vielzahl potenzieller Controllinginstrumente zur erfolgreichen Steuerung des Investitionsprozesses geprüft. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden die Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen der dargestellten Controllinginstrumente im Profifußball erläutert und auf diesem Wege zahlreiche wertvolle Hinweise für die Controllingsystemgestaltung geliefert.

    Vor dem Hintergrund der andauernden sportlichen Krise des Fußball-Bundesligisten Hamburger Sportvereins (HSV) werden in (22) die Konzernabschlüsse der Spielzeiten 2008/2009 bis 2012/2013 analysiert. Dabei zeigt sich, dass sich der HSV auch in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet. Aufbauend auf der Analyse werden Maßnahmen zur Überwindung der wirtschaftlichen Schwachstellen aufgezeigt.

    Die Entlassung des Trainers in Zeiten des sportlichen Misserfolges ist insbesondere in vielen professionell betriebenen Mannschaftssportarten eine typische Maßnahme des Managements, um eine Erfolgssteigerung zu erreichen. Die tatsächliche Wirkung von Trainerwechseln auf den sportlichen Erfolg wurde international bereits anhand verschiedener Ligen mit uneinheitlichen Ergebnissen untersucht. In Bezug auf den Mannschaftssport in Deutschland steht schwerpunktmäßig insbesondere die Fußball-Bundesliga im Fokus. In (23) werden die bisherigen Forschungsbemühungen um eine Betrachtung der in einem anderen Spielmodus (Ligaspiele und „Play-offs“) ausgetragenen Basketball-Bundesliga anhand einer Längsschnittstudie von 10 Spielzeiten ergänzt.

    Vor dem Hintergrund der häufig diskutierten Dominanz einiger weniger Vereine in den nationalen und internationalen Wettbewerben werden in (24) die möglichen finanziellen Einnahmeeffekte der sportlich und finanziell erfolgreichsten Teilnehmer der UEFA Champions League gegenüber den weniger erfolgreichen Teilnehmern untersucht. Es zeigt sich, dass Skaleneffekte, welche bereits in der UEFA Champions League vorhanden sind, die Wettbewerbsintensität der nationalen Meisterschaftswettbewerbe in den europäischen Ligen verzerren. Aufbauend auf der Analyse werden Vorschläge zur Verbesserung dieser Situation erörtert.

    In (25, 26, 29) wird im Rahmen einer umfassenden Studie der Aufbau und die Gestaltung von Controllingsystemen im deutschen (Herren-)Teamsport untersucht. Anhand einer Online-Befragung von für das Controlling verantwortlichen Aufgabenträgern aus 50 professionellen Teamsportorganisationen (Basketball, Eishockey, Fußball und Handball) wird der Entwicklungsstand des Controllings in den Handlungsfeldern Planungssystem, Liquiditäts-, Personal-, Spielstätten- und Sponsoringcontrolling der betreffenden Clubs tiefgehend analysiert. Auf Basis der Befunde werden Handlungsempfehlungen für professionelle Teamsportorganisationen abgeleitet.

    Der deutsche Profifußball hat sich mittlerweile zu einer Branche der Unterhaltungsindustrie entwickelt, in der mittelständische Unternehmen mit Umsätzen in mehrstelliger Millionenhöhe im Teamprodukt Meisterschaft um Punkte, Prämien und Titel wetteifern. Auftretende Praxisbeispiele von Missständen und Versagen sowohl auf Führungsebene als auch im Rahmen der Überwachung machen deutlich, dass auch für die Clubs der professionellen Fußballligen eine Auseinandersetzung mit der Wahrung der Güte und Rechtmäßigkeit von Managemententscheidungen (Corporate Governance) eine hohe Praxisrelevanz besitzt. In (27) werden im Kontext konflikttheoretischer Überlegungen die Beitragsmöglichkeiten des Controllings zu einem Konflikt- und Kooperationsmanagement detailliert erörtert, um letztlich die unternehmerischen Entscheidungen der Klubführung im Interesse aller Stakeholder zu verbessern.

    Neben der deutschen Profifußballiga haben sich in Europa auch die Ligen aus England, Spanien, Italien und Frankreich (sog. Big-5-Ligen) zu einem beachtlichen Wirtschaftssektor in ihrem jeweiligen Heimatland entwickelt. Darüber hinaus sind auf europäischer Ebene speziell länderübergreifende Wettbewerbe beliebte Formate und erzielen jährlich neue Fernsehzuschauer-Rekorde. Anhand eigenständig durchgeführter 15- bis 50jähriger Zeitreihenanalysen der Big-5-Ligen wird in (28) nachgewiesen, dass sich in allen Ligen eine stetige Abnahme der Wettbewerbsintensität im Beobachtungszeitraum zeigt. Im Vergleich weisen die englische und die spanische Liga die niedrigste Wettbewerbsintensität auf. Auf Basis der Befunde werden zahlreiche Reorganisationsvorschläge auf Verbands- und Clubebene erarbeitet, um die Wettbewerbsintensität in den einzelnen Ligen (wieder) zu erhöhen.

    Bislang liegen nur sehr wenige Erkenntnisse über die Gründe der (relativ geringen) Zuschauernachfrage im professionellen Frauenfußball vor. Daher wird sich in (30) der Analyse des Stadionbesuchs in der deutschen Frauenfußball-Bundesliga gewidmet. Im Rahmen einer empirischen Erhebung wurden 152 Zuschauer von Heimspielen der TSG Hoffenheim befragt. Darüber hinaus wurden Sekundärdaten zum Zuschauerverhalten ausgewertet. Es zeigt sich, dass die Zuschauernachfrage sehr inkonsistent ist und von einer Reihe äußerer, nicht unabhängig voneinander wirkender Rahmenbedingungen wie bspw. Fernsehübertragungen, Anstoßzeiten und Spielzeiten/-rhythmen abhängig ist. Auf Basis der Ergebnisse werden ferner Handlungsempfehlungen für die Vereine entwickelt, um die Zuschauernachfrage zukünftig steigern zu können.

    • [01] Schewe, G./Littkemann, J.: Implementing Innovations in Sports – The Application of the „Promotor Model“, in: Pigeassou, C./Ferguson, R. (Hrsg.): The World of Sport Management and Sport Management in Throughtout the World, Montpellier 1996, S. 109.
    • [02] Littkemann, J./Salomo, S.: Success in Sports: A Longitudinal Study of the German Premier Soccer League, in: Davies, I./Wolstencroft, E. (Hrsg.): Proceedings to the Fifth Congress on Sport Management, Glasgow 1997, S. 206-210. Zugleich erschienen in: Manuskripte aus den Instituten für Betriebswirtschaftslehre der Universität Kiel, Nr. 457, Kiel 1997.
    • [03] Littkemann, J./Sunderdiek, B.: Analyse der wirtschaftlichen Lage von Vereinen der Fußball-Bundesliga, in: Buchführung, Bilanz, Kostenrechnung, Heft 24 (1998), S. 1215-1228. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen unter: Bilanzanalyse von Vereinen der Fußball-Bundesliga, in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 2. Aufl., Schorndorf 2005, S. 67-82.
    • [04]Littkemann, J./Sunderdiek, B.: Besonderheiten der Rechnungslegung von Vereinen der Fußball-Bundesliga, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Jg. 27 (1998), S. 253-255.
    • [05] Littkemann, J./Schewe, G.: Implementing Innovations Successfully – Results of a Comparative Case Study, in: Management of Technology, Sustainable Development and Eco-Efficiency; Proceedings to the Seventh International Conference on Management of Technology, Orlando 1998, S. 561-568.
    • [06] Schewe, G./Littkemann, J.: Einführung innovativer Spielsysteme im Profifußball – Die Übertragung eines betriebswirtschaftlichen Organisationskonzepts, in: Horch, H.-D./Heydel, J./Sierau, A. (Hrsg.): Professionalisierung im Sportmanagement, Aachen 1999, S. 325-336. Zugleich in aktualisierter Fassung erschienen unter: Einführung innovativer Spielsysteme im Fußballsport, in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 3. Aufl., Schorndorf 2012, S. 441-460.
    • [07] Schewe, G./Littkemann, J.: Meinungsspiegel zur Sportökonomie, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, Heft 2 (1999), S. 183-199.
    • [08] Schewe, G./Littkemann, J.: Der Weg zum Erfolg – Eine Analyse von Innovationen im Sport, in: Hamel, W./Gemünden, H. G. (Hrsg.): Außergewöhnliche Entscheidungen, Festschrift für Jürgen Hauschildt, München 2001, S. 547-578.
    • [09] Littkemann, J./Brast, C./Stübinger, T.: Neuregelung der Rechnungslegungsvorschriften für die Fußball-Bundesliga, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 4 (2002), S. 1196-1204. Zugleich in aktualisierter Fassung erschienen mit Brast, C./Kasper, C. unter: Rechnungslegungs- und Prüfungspflichten in der Fußball-Bundesliga, in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 3. Aufl., Schorndorf 2012, S. 11-65.
    • [10] Littkemann, J./Schaarschmidt, P.: Probleme der bilanziellen Behandlung von Transferentschädigungen nach Handels- und Steuerrecht, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 4 (2002), S. 372-380. Zugleich erschienen unter: Probleme der bilanziellen Behandlung von Transferentschädigungen in der Fußball-Bundesliga, in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 2. Aufl., Schorndorf 2005, S. 83-98.
    • [11] Littkemann, J./Kleist, S.: Spielsysteme in der Fußball-Bundesliga, in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 3. Aufl., Schorndorf 2012, S. 413-440.
    • [12] Littkemann, J./Kleist, S.: Sportlicher Erfolg in der Fußball-Bundesliga, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Ergänzungsheft 4 (2002), S. 181-201.
    • [13] Schewe, G./Littkemann, J./Zinnenlauf, B.: Olympiabewerbung 2012 – Eine ökonomische Analyse der deutschen Bewerber, in: Arbeitspapiere des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Organisation, Personal und Innovation der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Nr. 20, Münster 2002.
    • [14] Littkemann, J./Brast, C./Stübinger, T.: Neuregelung der Prüfungsvorschriften für die Fußball-Bundesliga, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 5 (2003), S. 635-642.
    • [15] Littkemann, J./Brast, C./Stübinger, T.: Neuordnung des verbandsrechtlichen Rahmens für die Fußball-Bundesliga, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Jg. 32 (2003), S. 415-418.
    • [16] Littkemann, J.: Controlling von Spielerinvestitionen in der Fußball-Bundesliga, in: Weber, J./Hirsch, B. (Hrsg.): Zur Zukunft der Controllingforschung – Empirie, Schnittstellen und Umsetzung in der Lehre, Wiesbaden 2003, S. 219-232.
    • [17] Littkemann, J./Schulte, K./Schaarschmidt, P.: Außerplanmäßige Abschreibungen auf Spielerwerte im Profifußball – Theorie und Praxis, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 7 (2005), S. 660-666. Zugleich in aktualisierter Fassung erschienen mit Littkemann, J./Schulte, K./Hahn, T. in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 3. Aufl., Schorndorf 2012, S. 141-164.
    • [18] Littkemann, J./Fietz, A./Krechel, S.: Instrumente zum Controlling von Spielerinvestitionen im Profifußball, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 18 (2006), S. 133-140. Zugleich erschienen in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 3. Aufl., Schorndorf 2012, S. 165-186.
    • [19] Vinck, C.: Die Entwicklung einer Balanced Scorecard für eine Non-Profit-Organisation – Am Beispiel des Deutschen Tennis Bundes e. V., Norderstedt 2009.
    • [20] Schulte, K.: Teaminvestitionen im Profifußball, Norderstedt 2009.
    • [21] Littkemann, J./Schulte, K.: Rekrutierung von Fußballspielern – Einsatzmöglichkeiten und -grenzen qualitativer Planungsinstrumente, in: Akademie, Jg. 55 (2010), S. 35-43. Zugleich erschienen in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 3. Aufl., Schorndorf 2012, S. 187-211.
    • [22] Littkemann, J./Oldenburg-Tietjen, F./Hahn, T.: Hamburger Sportverein e. V. – quo vadis? Eine Analyse der wirtschaftlichen Lage, in: Sciamus – Sport und Management, Heft 4 (2014), S. 1-16.
    • [23] Kasper, C./Krummel, M./ Fietz, A.: Der Trainerwechsel als Mittel zum Weg aus der sportlichen Krise? Eine empirische Untersuchung am Beispiel der deutschen Basketball-Bundesliga, in: Sciamus – Sport und Management, Heft 2 (2016), S. 1-17.
    • [24] Oldenburg-Tietjen, F./Hahn, T./Reinbacher, P./Hönigschmid, H.: Positive Skaleneffekte in europäischen Fußballligen – Eine Analyse auf Basis der UEFA Champions League, in: Sciamus – Sport und Management, Heft 4 (2016), S. 1-24.
    • [25] Kasper, C.: Controlling im deutschen Teamsport – Eine empirische Analyse, Norderstedt 2016.
    • [26] Littkemann, J./Kasper, C./Derfuß, K.: Stand des Personalcontrollings im professionellen Teamsport: Empirische Ergebnisse aus deutschen Clubs, in: Sciamus – Sport und Management, Heft 3 (2017), S. 14-29.
    • [27] Hahn, T.: Corporate Governance in Profifußballunternehmen – Eine konflikttheoretische Analyse aus Sicht des Controllings, Norderstedt 2017.
    • [28] Oldenburg-Tietjen, F.: Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Profifußball – Eine empirische Analyse, Norderstedt 2017.
    • [29] Littkemann, J./Kasper, C./Derfuß, K.: Liquiditätscontrolling im professionellen Teamsport, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 30 (2018), S. 62-70.
    • [30] Littkemann, J./Pankratz, L.: Stadionbesuch in der Frauenfußball-Bundesliga – Eine empirische Analyse, in: Sciamus – Sport und Management, Heft 2 (2019), S. 1-21.
Lehrstuhl UrC | 20.01.2020