Rechnungslegung und Steuern

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  • Für die Entwicklung von Aktienkursen zeigt sich eine Vielzahl unterschiedlich geprägter Faktoren verantwortlich. Nicht zuletzt der Fundamentalanalyse kommt bei der Unternehmensbewertung eine tragende Rolle zu. Die Bilanzen mehrerer deutscher Unternehmen wurden analysiert und Rückschlüsse auf die voraussichtliche Kursentwicklung gegeben (1, 2, 3, 4, 5, 7, 8).

    Aufwendungen gehören in die Gewinn- und Verlustrechnung, nicht in die Bilanz. Durch die Inanspruchnahme von Bilanzierungshilfen wird dieses eiserne Prinzip durchbrochen. Am Beispiel der bis 2009 zulässigen Aktivierung von Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen nach § 269 HGB werden die Wirkungen und Ursachen der Aktivierung theoretisch und empirisch analysiert (6, 25). Die Untersuchungsergebnisse belegen, dass vielfältige bilanzpolitische Möglichkeiten bestehen und von den Unternehmen aktiv genutzt werden.

    Die Betriebswirtschaftslehre hat die Investitionstätigkeiten eines Unternehmens bislang hauptsächlich aus finanzwirtschaftlicher Sicht analysiert. Beziehungen zwischen Investitionen und Unternehmenserfolg stehen hingegen seltener im Mittelpunkt der Betrachtung. Aus der Perspektive eines externen Analytikers wurde das Investitionsverhalten von 100 Aktiengesellschaften empirisch untersucht (9). Dabei lassen sich fünf unterschiedliche Investitionsstrategien entdecken. Ferner zeigt sich, dass Sachinvestitionen mit dem Unternehmenserfolg und der Kapitalstruktur zusammenhängen, Finanzinvestitionen dagegen mit der Unternehmensgröße und -branche in Beziehung stehen.

    Innovationen stellen einen Fremdkörper in der Sprache des externen Rechnungswesens dar. Die gesetzlichen Vorschriften des externen Rechnungswesens sind auf die laufenden Produkte, nicht auf zukünftige, zudem durch einen hohen Risikograd gekennzeichnete Produkte zugeschnitten. Insbesondere in den ersten Innovationsjahren, wenn hohe Aufwendungen, denen noch keine Erträge gegenüberstehen, das bilanzielle Ergebnis belasten, fällt es einem innovierenden Unternehmen schwer, auf seine zukünftige Ertragskraft aufmerksam zu machen. Basierend auf einem Vergleich der Rechnungslegungsvorschriften in den USA, Großbritannien und Deutschland werden bilanzpolitische Möglichkeiten aufgezeigt, die eine Reduzierung der Aufwandsbelastung in den ersten Innovationsjahren bewirken können (10).

    Obgleich es in der Betriebswirtschaftslehre unstrittig ist, dass steuerliche Argumente in betriebliche Entscheidungsprozesse integriert werden müssen, ist noch weitgehend offen, welche Unternehmensentscheidungen besonderen steuerlichen Einflüssen unterliegen. Daher wurde untersucht, welche Wirkungen die Besteuerung auf betriebliche Investitions-, Finanzierungs-, Produktions- (11), Rechtsformwahl- (13) und Standortwahlentscheidungen (15) hat.

    Obwohl die Vorschläge zur sachgerechten Gestaltung interner Abrechnung von Innovationsprojekten seitens der Betriebswirtschaftslehre zahlreich sind, existiert noch kein allgemein anerkanntes Rechenverfahren, wie Innovationen im betrieblichen Rechnungswesen problemadäquat abgebildet werden können. In (12) wurde ein Messkonzept entwickelt, das aufbauend auf der Kosten- und Leistungsrechnung den Abrechnungsgrad einer Innovation bestimmen kann. Anhand dieses Messkonzeptes kann der Steuerberater seinen Mandanten bei der wirtschaftlichen Steuerung des Innovationsprozesses unterstützen und die Innovationskraft des Unternehmens Außenstehenden gegenüber verdeutlichen.

    Viele Vereine haben mittlerweile die Größe mittlerer oder großer Industrieunternehmen erreicht. In (14) und (16) wird dargelegt, welche zivil- und steuerrechtlichen Grundlagen für einen Verein bestehen. Zudem wird erörtert, ob die bestehenden Rechnungslegungs- und Offenlegungspflichten ausreichen, einen wirksamen Gläubiger- und Mitgliederschutz zu gewährleisten und ob sie dazu beitragen, das öffentliche Interesse an der wirtschaftlichen Lage von Vereinen zu befriedigen.

    Ein Verein, der die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen zum Ziel hat und sich durch Spenden finanziert, muss mit dem Verlust der Gemeinnützigkeit rechnen, wenn seine verwaltungsbedingten Aufwendungen oder seine Werbung für Spenden ein angemessenes Maß überschreiten. Der Verlust der Gemeinnützigkeit ist für Vereine in der Regel von existenzieller Bedeutung, da diese nicht mehr befugt sind Spendenquittungen auszustellen und dadurch für den Spender die steuerliche Abzugsmöglichkeit entfällt. In Anbetracht dieser Problematik wird ausgeführt, welche Maßnahmen der Rechnungslegung ein Verein ergreifen sollte, um seine gemeinnützige Tätigkeit zweifelsfrei nachweisen zu können (17, 24).

    Dem Bilanzierenden werden bei der Erstellung des Konzernabschlusses zahlreiche Wahlrechte und Interpretationsmöglichkeiten eingeräumt. Dies trifft insbesondere auf die Abgrenzung des Konsolidierungskreises und die im Zusammenhang mit der Behandlung assoziierter Unternehmen stehende Equity-Bewertung zu. Die bilanzpolitischen Möglichkeiten bei der Bewertung assoziierter Unternehmen nach der Equity-Methode werden zunächst aufgezeigt (18, 19) und anschließend empirisch untersucht (20). Die Berichterstattung über assoziierte Unternehmen wurde anhand von 115 Konzernunternehmen ausgewertet und auf der Grundlage eines Scoring-Modells beurteilt. Als Ergebnis zeigt sich, dass die untersuchten Konzerne den gesetzlich geforderten Berichterstattungspflichten nur unzureichend nachkommen.

    Im Rahmen der Bilanzpolitik wird der Vornahme von Abschreibungen von Seiten der betriebswirtschaftlichen Literatur ein großes Gewicht beigemessen. Die Aussagen zum Abschreibungsverhalten stützen sich dabei zumeist auf die Untersuchung großer Kapitalgesellschaften. Hingegen fehlen empirische Studien, die das Bilanzierungsverhalten mittelständischer Unternehmen analysieren. In (21) wurde untersucht, welche bilanzpolitischen Möglichkeiten Personen- und Kapitalgesellschaften des Mittelstands bei der Inanspruchnahme planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen nutzen. Zudem werden Ursachen für die unzureichende Ausnutzung bilanzpolitischer Möglichkeiten aufgezeigt und Handlungsempfehlungen für steuerliche Berater gegeben.

    Der Frage, ob Kennzahlen der klassischen Bilanzanalyse geeignet sind, die Krise eines Unternehmens diagnostizieren zu können, widmet sich (22). Die relevante Fachliteratur zur Bilanzanalyse wurde dahingehend ausgewertet, welche Kennzahlen existieren und wie bedeutend diese zur Krisendiagnose eingeschätzt werden. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse empirischer Untersuchungen zum Verhalten von Kreditanalytikern in Banken, die mit Hilfe klassischer Kennzahlen die Kreditwürdigkeit beurteilen, zusammengetragen. Es wird deutlich, dass Bilanzkennzahlen im Kontext mit Branchen und Größenangaben sowie mit ergänzenden, nicht-monetären Messwerten zu betrachten sind. Die Bilanzanalyse hat offenbar allenfalls eine Indikatorfunktion: Sie soll weitergehende und umfassende Informationsaktivitäten auslösen. Erst nach Vorliegen dieser ergänzenden Informationen scheint Krisendiagnose möglich zu sein.

    Mit zunehmender Globalisierung der Weltmärkte wächst bei multinational tätigen Konzernunternehmen der Anteil ausländischer Töchter. Im Zuge dieser Entwicklung kommt der Art der Fremdwährungsumrechnung bei der Konzernanalyse eine große Bedeutung zu. In (23) wurde untersucht, wie multinational tätige Konzernunternehmen ihren bilanzpolitischen Spielraum bei der Währungsumrechnung nutzen und ob bestimmte Rahmenbedingungen für die gewählte Vorgehensweise maßgeblich sind. Zu diesem Zweck wurden die Konzernabschlüsse von 99 Industriekonzernen mit Sitz in Deutschland empirisch ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass die Währungsumrechnung im Konzern selten theoretischen Konzeptionen folgt, sondern vielmehr von ganz anderen Faktoren abhängig und eher pragmatisch orientiert ist. Vor allem die Orientierung an internationale Kapitalmärkte steht dabei im Vordergrund.

    Die Vorschriften der internationalen Rechnungslegung sind für deutsche Unternehmen längst Bilanzierungsrealitäten geworden. So sind börsennotierte Unternehmen aufgrund einer im Jahre 2002 erlassenen EU-Verordnung zur Bilanzierung nach den International Accounting Standards (IAS) bzw. nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) seit dem 1. Januar 2005 verpflichtet. Aber auch für mittelständische Unternehmen spricht eine Reihe von Gründen für die freiwillige Bilanzierung nach IFRS (insbesondere Kapitalmarktorientierung, Kreditfinanzierung, Selbstinformation), die der deutsche Gesetzgeber erlaubt. Die handels- und steuerrechtlichen Vorschriften bleiben von der Möglichkeit zur freiwilligen Bilanzierung nach IFRS jedoch unberührt, das heißt, sie sind weiterhin obligatorisch für nicht-börsennotierte Unternehmen, wodurch mittelständischen Unternehmen zusätzliche Rechnungslegungskosten entstehen. Mit dem Einzug der Vorschriften nach IFRS in die Bilanzierungspraxis bekommen es die deutschen Unternehmen mit einer Vielzahl neuer Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisregelungen zu tun. In (26) und (27) wird untersucht, ob eine freiwillige Umstellung der Rechnungslegung auf IAS/IFRS für mittelständische Unternehmen überhaupt Sinn macht. Neben einer allgemeinen Betrachtung werden einzelne Bilanzpositionen und Sachverhalte (Immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen und langfristige Fertigungsaufträge) nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) und den IAS/IFRS vergleichend gegenübergestellt.

    Die Kapitalflussrechnung (KFR) ist im Regelwerk der IAS/IFRS das vorrangige Informationsinstrument der Finanzlage eines Unternehmens und stellt eine sinnvolle Ergänzung zu denen durch die primären Rechenwerke – Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) – bereitgestellten Informationen dar. Sie vermittelt zahlungsorientiert aufbereitete Informationen, die Bilanz oder GuV in dieser Weise nicht liefern. Allerdings gibt es eine Reihe von Grenzen, insbesondere bei der Cash Flow-Ermittlung, die bei der Interpretation der Daten der KFR zu beachten sind und die in (28) ausführlich erörtert werden.

    Nicht zuletzt die Finanzmarktkrise offenbarte die wirtschaftliche Bedeutung von Finanzinstrumenten, die es mittlerweile in einer nahezu unüberschaubaren Anzahl und Ausprägungsformen gibt. Die Finanzmarktkrise bewirkte aber auch eine Fortentwicklung der Rechnungslegung, um dieser Intransparenz von Finanzinstrumenten zumindest bilanziell Herr werden zu wollen. In (29) wird die Bilanzierung von Finanzinstrumenten bei Kreditinstituten nach HGB und IFRS vergleichend gegenüber gestellt, wobei besonderes Augenmerk auf die Rechnungslegung strukturierter Finanzinstrumente gelegt wird. Erörtert wird, ob die Zielsetzung der Rechnungslegungsinstitutionen im Hinblick auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Bilanzierung von Finanzinstrumenten durch geänderte Regelungen erreicht worden ist.

    Seit Auflage des ersten Immobilien-Sondervermögens vor Mitte vorherigen Jahrhunderts wurden zahlreiche Normen zu ihrer Regulierung erlassen, ergänzt durch diverse Verordnungen und Verlautbarungen, so auch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). U. a. soll durch das KAGB der Schutz der Anlegerinteressen durch eine objektive und verlässliche Bewertung von Immobilien-Sondervermögen gewährleistet werden. Letztlich lässt das KAGB dem Bilanzierenden jedoch gewisse Bewertungsspielräume, z. B. bei der Wahl der Abgrenzungsmethode oder der Einschätzung von Rückstellungsbedarfen. Doch auch bei der Wertermittlung von Anteilen an offenen Immobilien-Sondervermögen nach der Einführung des KAGB ergeben sich vielfältige Bewertungsfragen, die in (30) erörtert werden.

    Die externe Risikoberichterstattung von Großunternehmen erlangt über das Interesse der Öffentlichkeit hinaus durch Prüfungsschwerpunkte der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung besondere Bedeutung. In (31) werden die auf dem DRS 20 basierende externe Risikoberichterstattung ausgewählter DAX-Unternehmen empirisch untersucht und Unterschiede im Rahmen von Intra- und Interbranchenvergleichen herausgearbeitet. Es lässt sich ein Trend zu größerem Umfang der Risikoberichte feststellen, jedoch findet man mit Ausnahme von Kreditinstituten eine Quantifizierung von wesentlichen, die Unternehmen betreffenden Risiken eher selten.

    Die in Nachhaltigkeitsberichten enthaltenen Informationen sind für Stakeholder vor allem dann hilfreich, wenn eine Konzentration auf inhaltlich relevante und für das Unternehmen wesentliche Aspekte erfolgt. Auf Basis der Global Reporting Initiative (GRI)-Berichterstattungsgrundsätze werden in einer empirischen Studie die Nachhaltigkeitsberichte der DAX 30-Konzerne kritisch analysiert und den GRI-Standards gegenübergestellt (32). Dabei zeigt sich, dass die GRI-Standards nicht konsequent umgesetzt werden, der Erfüllungsgrad beträgt im Durchschnitt lediglich 53 %. Wie im Rahmen der zuvor untersuchten Risikoberichte haben auch die Nachhaltigkeitsberichte mittlerweile einen Umfang erreicht, der aufgrund der damit einhergehenden Unübersichtlichkeit für die Stakeholder nicht mehr zielführend ist.

    Wirtschaftsprüfende stehen vor der großen Herausforderung, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Jahresabschlussprüfung zu antizipieren, zu bewerten und strategische Ansätze zu entwickeln, um die Vorteile daraus nutzen zu können. Gleichwohl muss dies innerhalb eines technologieneutralen, organisationsadäquaten und prinzipienbasierten Rahmens der Normgebenden erfolgen, um eventuell bestehenden Risiken vorzubeugen. Zudem gilt es, die Perspektive der zu prüfenden Unternehmen bei den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Abschlussprüfung zu berücksichtigen. Die genannten Aspekte werden in (33) eingehend erörtert.

    • [01] Leker, J./Lissinna, A./Littkemann, J.: Der wahre Wert der Papiere, in: Börse Online, Heft 38 (1991), S. 16-20.
    • [02] Leker, J./Lissinna, A./Littkemann, J.: Investitionen belasten Bausch, in: Börse Online, Heft 45 (1991), S. 18.
    • [03] Glieden, P./Klein, S./Littkemann, J.: Bei Karstadt ist der Aktionär König, in: Börse Online, Heft 30 (1993), S. 16.
    • [04] Klein, S./Littkemann, J./Salomo, S./Weilhammer, S.: Bremer Vulkan weiter aktiv, in: Börse Online, Heft 44 (1993), S. 20.
    • [05] Glieden, P./Leker, J./Littkemann, J.: GMN: Kugeln – nicht lagern, in: Börse Online, Heft 28 (1993), S. 20.
    • [06] Littkemann, J.: Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen – Aus bilanzanalytischer Perspektive, in: Die Wirtschaftsprüfung, Jg. 47 (1994), S. 207-214.
    • [07] Glieden, P./Leker, J./Littkemann, J.: Schmalbach-Lubeca mit Bilanzkosmetik, in: Börse Online, Heft 32 (1994), S. 21.
    • [08] Klein, S./Littkemann, J./Wittmann, M.: Verseidag setzt auf textile Spezialitäten, in: Börse Online, Heft 43 (1994), S. 20.
    • [09] Littkemann, J.: Das Investitionsverhalten von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes – Empirische Untersuchung aus bilanzanalytischer Perspektive, in: Die Betriebswirtschaft, Jg. 55 (1995), S. 77-94.
    • [10] Littkemann, J.: Dealing with Innovation Costs in Financial Accounting – An International Comparison, in: Mason, R. M./Lefebvre, L. A./Khalil, T. M. (Hrsg.): Technology Management in a Changing World, Oxford 1996, S. 857-858. Zugleich erschienen in: Manuskripte aus den Instituten für Betriebswirtschaftslehre der Universität Kiel, Nr. 392, Kiel 1996.
    • [11] Littkemann, J./Müller, D.: Der Einfluß steuerlicher Argumente auf Unternehmensentscheidungen, in: Steuer und Studium, Jg. 19 (1998), S. 212-216.
    • [12] Littkemann, J.: Der Innovationsabrechnungsgrad – Ein Meßkonzept zur Abbildung innovativer Tätigkeiten im betrieblichen Rechnungswesen, in: Deutsches Steuerrecht, Jg. 36 (1998), S. 353-356.
    • [13] Littkemann, J.: Rechtsformwahl und steuerliche Restriktionen, in: Der Steuerberater, Jg. 49 (1998), S. 346-349.
    • [14] Littkemann, J./Sunderdiek, B.: Rechtsgrundlagen zur Vereinsbesteuerung, in: Steuern und Bilanzen, Heft 0 (1998), S. 12-16.
    • [15] Littkemann, J.: Standortwahl und Besteuerung, in: Buchführung, Bilanz, Kostenrechnung, Heft 11 (1998), S. 529-534.
    • [16] Littkemann, J./Sunderdiek, B.: Der Verein – Rechtsgrundlagen zur Besteuerung, Rechnungslegung und Publizität, in: Buchführung, Bilanz, Kostenrechnung, Heft 21 (1999), S. 993-1004.
    • [17] Littkemann, J./Madrian, J.-P.: Vereinsbesteuerung und Gemeinnützigkeit, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 1 (1999), S. 401-407. Zugleich erschienen in: Parität-Report, Paritätischer Niedersachsen e. V. (Hrsg.), Heft 3 (1999), S. 22-28.
    • [18] Littkemann, J.: Die Bewertung assoziierter Unternehmen at equity, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 1 (1999), S. 1191-1198.
    • [19] Littkemann, J.: Einzelfragen der Bewertung assoziierter Unternehmen at equity, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 1 (1999), S. 1306-1310.
    • [20] Littkemann, J./Nicnerski, N.: Equity-Bewertung in Konzernabschlüssen – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, in: Betriebs-Berater, Jg. 54 (1999), S. 1804-1811.
    • [21] Littkemann, J./Glieden, P.: Viele bilanzpolitische Möglichkeiten ungenutzt – Abschreibungen als bilanzpolitisches Instrument mittelständischer Unternehmen, in: Bilanz & Buchhaltung, Heft 3 (1999), S. 107-114.
    • [22] Littkemann, J./Krehl, H.: Kennzahlen der klassischen Bilanzanalyse – Nicht auf Krisendiagnosen zugeschnitten, in: Hauschildt, J./Leker, J. (Hrsg.): Krisendiagnose durch Bilanzanalyse, 2. Aufl., Köln 2000, S. 19-32.
    • [23] Littkemann, J./Moedebeck, P.: Währungsumrechnung im Konzern – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, in: Buchführung, Bilanz, Kostenrechnung, Heft 2 (2000), S. 67-76.
    • [24] Littkemann, J./Engelsing, L.: Aktuelle Probleme der Besteuerung, Rechnungslegung und Publizität von Vereinen zur Gemeinnützigkeit, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 3 (2001), S. 169-174. Zugleich in aktualisierter Fassung erschienen unter: Steuerliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Vereinen, in: Schewe, G./Littkemann, J. (Hrsg.): Sportmanagement – Der Profi-Fußball aus sportökonomischer Perspektive, 2. Aufl., Schorndorf 2005, S. 55-66.
    • [25] Littkemann, J./Fietz, A./Holtrup, M./Schulte, K.: Bilanzpolitik durch Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen, in: Brösel, G./Kasperzak, R. (Hrsg.): Internationale Rechnungslegung, Prüfung und Analyse, München/Wien, 2004, S. 543-556.
    • [26] Littkemann, J./Schulte, K./Kraft, S.: Freiwillige Umstellung auf die internationale Rechnungslegung in Einzelabschlüssen – Pro und Contra, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 7 (2005), S. 285-292. Zugleich in aktualisierter Fassung erschienen unter: IFRS-Rechnungslegung – Eine Option für mittelständische Konzerne?, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 265-283.
    • [27] Littkemann, J./Schulte, K./Kraft, S.: Internationale Rechnungslegung für Einzelabschlüsse am Beispiel ausgewählter Bilanzierungssachverhalte, in: Steuern und Bilanzen, Jg. 7 (2005), S. 333-340. Zugleich in aktualisierter Fassung erschienen in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 285-344.
    • [28] Littkemann, J./Kraft, S.: Beurteilung der Finanzlage mithilfe der Kapitalflussrechnung nach IAS/IFRS, in: Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung, Heft 10 (2006), S. 553-564. Zugleich in aktualisierter Fassung erschienen in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 375-387.
    • [29] Albrecht, M./Reinbacher, P./Niehoff, K./Derfuß, K.: Bilanzierung von Finanzinstrumenten bei Kreditinstituten nach IFRS und HGB – Ein kritischer Vergleich unter besonderer Berücksichtigung strukturierter Finanzinstrumente, in: KoR – Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung, Jg. 13 (2013), S. 273-280.
    • [30] Reinbacher, P./Frehse, T.: Wertermittlung von Immobilien-Sondervermögen nach Einführung des KAGB, in: KoR – Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung, Jg. 15 (2015), S. 612-621.
    • [31] Littkemann, J./Schwarzer, S./Schacht, S.: Externe Risikoberichterstattung ausgewählter DAX-Unternehmen, in: Akademie, Jg. 62 (2017), S. 76-86.
    • [32] Littkemann, J./Schwarzer, S./Miller, J.: Nachhaltigkeitsberichterstattung von DAX-Unternehmen – Eine empirische Analyse, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 30 (2018), S. 47-55.
    • [33] Littkemann, J./Schwarzer, S./Schwarz, M.: Auswirkungen der Digitalisierung auf die Jahresabschlussprüfung, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 31 (2019), S. 43-49.
Lehrstuhl UrC | 20.01.2020