Instrumente des Controllings

  • Status: abgeschlossen
  • Der Stellenwert des Controllings hat in der Unternehmenspraxis in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Auch innerhalb der Betriebswirtschaftslehre ist Controlling nicht mehr wegzudenken und gehört mittlerweile zu den Kerndisziplinen des Faches. Verkürzt gesagt geht es beim Controlling um die Planung, Koordination und Kontrolle der in einem Unternehmen vollzogenen Betriebs- und Geschäftsprozesse. Ziel ist es, die unterschiedlichen Teilziele der einzelnen Unternehmensbereiche zusammenzufügen und auf die Ziele der Gesamtunternehmung auszurichten. Somit steht Controlling im Dienste der Unternehmenssteuerung und soll überdies für die Wirtschaftlichkeit des Ressourceneinsatzes sorgen und helfen, Verteilungskonflikte zwischen den unterschiedlichen Abteilungen und Funktionsbereichen innerhalb des Unternehmens zu lösen. In der Regel verfügen Controller jedoch über keine eigenständigen Entscheidungs- und Weisungsbefugnisse, ihre Hauptaufgaben liegen in der Entscheidungsunterstützung und Beratung der Führungskräfte. Insbesondere in mittelständischen Unternehmen sind sie oftmals sowohl „Mädchen für alles“, was die Erarbeitung von Konzepten zur Lösung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen angeht, als auch Einzelkämpfer, was die anschließende Realisation der Konzepte im Unternehmen angeht. Zudem ist das Controlling im Mittelstand in der Regel dadurch gekennzeichnet, dass ein permanenter Ressourcenmangel bei der alltäglichen Arbeit vorherrscht. Der Großteil der betriebswirtschaftlichen Fachliteratur orientiert sich jedoch an der Situation eines Großunternehmens. Präsentiert wird eine Vielzahl von Konzepten zur Lösung spezifischer Controllingprobleme, wobei unterstellt wird, dass genügend Zeit und Geld vorhanden ist, die Konzepte umzusetzen. Auf die Kapazitätsrestriktionen des Mittelstands wird dabei in der Regel nicht eingegangen. Hier setzt die umfassende Schrift zum Unternehmenscontrolling an. Ziel ist, im Rahmen der Inhalte der einzelnen Beiträge (2 bis 11) die spezifische Situation mittelständischer Unternehmen weitgehend zu berücksichtigen. So werden fast ausnahmslos Controllingkonzepte aufgezeigt, die in einem mittelständischen Unternehmen unter bestimmten Bedingungen zum Einsatz kommen können. Anhand einer durchgängig konstruierten Fallstudie (die Morgengenuss GmbH: ein fiktives mittelständisches Familienunternehmen, das in klassischer funktionaler Organisationsstruktur als Kaffeemaschinenproduzent und -vertreiber tätig ist) werden die wichtigsten operativen und strategischen Controllinginstrumente in und zwischen den zentralen Funktionsbereichen des Unternehmens dargestellt und erläutert. Dabei wird in den einzelnen Beiträgen einem systematischen Aufbau gefolgt: Zunächst wird die Konzeption des betrachteten Controllinginstrumentes beschrieben, anschließend seine Anwendung anhand von Fallbeispielen verdeutlicht und daraus ableitend die Stärken und Schwächen des Instrumentes diskutiert. Mit einer kritischen Würdigung schließt die jeweilige Instrumentenerörterung ab.

    Öffentliche Verwaltungen erbringen fast ausschließlich Dienstleistungen und häufig sind die Personalkosten die dominierende Kostenkategorie. Zudem werden oft innerhalb der Verwaltung mehrere Leistungsarten gleichzeitig oder nacheinander von der gleichen Stelle angeboten, und es bestehen vielfältige Leistungsverflechtungen. Insbesondere für die Abbildung und Verrechnung derartiger Leistungsprozesse wurde die Prozesskostenrechnung entwickelt. Daher verwundert es nicht, dass die Anwendbarkeit der Prozesskostenrechnung in der öffentlichen Verwaltung durchgehend bejaht und von der wissenschaftlichen Kommission „Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen“ sogar empfohlen wird. In (1) wird untersucht, welche Aspekte beim Einsatz der Prozesskostenrechnung in der öffentlichen Verwaltung zu beachten sind und inwieweit die Prozesskostenrechnung ein sinnvolles Instrumentarium für die öffentliche Verwaltung darstellen kann.

    Geeignete Indikatoren sind das Fundament einer erfolgreichen Risikofrüherkennung in Kreditinstituten. Über die grundlegende Anforderung eines Einsatzes quantitativer und qualitativer Frühwarnindikatoren hinaus sind diese allerdings aufsichtsrechtlich weder in ihrer Art noch in ihrem Umfang spezifiziert. (12, 13) widmet sich daher in einem Schwerpunkt der Auswahl von Frühwarnindikatoren. Die Ergebnisse einer empirischen Studie geben praxisnahe Anregungen zur Modellierung der Risikofrüherkennung. Ferner werden Hinweise zum Früherkennungsprozess gegeben, indem Überleitungskriterien für problembehaftete Engagements und wesentliche Elemente der Intensivbetreuung diskutiert werden.

    Im deutschen Mittelstand wird dem Controlling immer mehr Bedeutung beigemessen. Dieses wird unter anderem an der steigenden Anzahl empirischer Studien in diesem Bereich deutlich. Vor diesem Hintergrund wird in (14) ein Überblick über den momentanen Stand der empirischen Forschung zum Controlling im deutschen Mittelstand geben. Hierfür werden die Ergebnisse verschiedener empirischer Studien, insbesondere zur Anwendung der maßgebenden strategischen und operativen Controllinginstrumente sowie zum Anforderungsprofil an einen Controller, dargelegt und erörtert. Auf dieser Basis sollen Defizite in der Gestaltung der Controllingsysteme offengelegt und mögliche Lösungsvorschläge für die Unternehmenspraxis entwickelt werden.

    Ziel des modernen Risikocontrollings in Kreditinstituten ist die Suche nach einer einzigen Kennzahl, die in der Lage ist, das Risiko der gesamten Bank darzustellen und folglich als maßgebendes Steuerungsinstrument eingesetzt werden kann. Vor diesem Hintergrund wird in (15) untersucht, ob Diversifikationseffekte zwischen Risikoarten bei der Risikotragfähigkeitsermittlung von Genossenschaftsbanken berücksichtigt werden können. Dies geschieht unter Zugrundelegung aufsichtsrechtlicher Aspekte nicht zuletzt mit Blick auf die Umsetzungsproblematik in einer eigenen Erhebung. Auf Basis der gewonnenen Ergebnisse werden in (20) mögliche Verfahren zur Risikoaggregation im Hinblick auf ihre praktischen Einsatzmöglichkeiten und -grenzen in Kreditinstituten kritisch analysiert.

    Gemäß den Basel II-Vorschriften sind Kreditinstitute verpflichtet, ihre Eigenkapitalunterlegung der verliehenen Gelder stärker an der Bonität/Ausfallwahrscheinlichkeit ihrer Kunden auszurichten. Als Folge dessen werden insbesondere in der Finanzwirtschaft Ratingsätze bei der Kreditvergabe als unabdingbares Hilfsmittel angesehen. Die Unternehmensbewertung, als instrumentalisierter Gradmesser des unternehmerischen Erfolgs mit der Zielsetzung der Maximierung des Unternehmenswerts, bleibt von dieser Entwicklung nicht unberührt. In (16) wird der Wirkungszusammenhang zwischen dem Rating eines Unternehmens und dessen Unternehmenswert analysiert. Dabei werden direkte und indirekte Einflüsse auf den Unternehmenswert differenziert und damit verbundene Risiken als auch Chancen kritisch betrachtet. Dies wird am Beispiel der RWE AG gezeigt.

    Das Controlling von Großinvestitionen bedarf nicht zuletzt aufgrund der finanziellen Bedeutung einer besonderen Aufmerksamkeit im Unternehmen. Die mit der Durchführung der Großinvestition einhergehenden Chancen zur Unternehmenswertsteigerung und die mit der Investition verbundenen Risiken einer Fehlinvestition sind laufend gegeneinander abzuwägen. Nach ständiger Beurteilung der Chancen und Risiken sollte die Unternehmensführung vor dem Hintergrund der verfolgten Ziele stets gemeinsam mit dem Investitionscontrolling als Unterstützungseinheit entscheiden, ob die Investition fortgeführt werden kann oder abgebrochen werden muss. In (17) werden hierzu einige Hilfestellungen für die praktische Anwendung gegeben.

    Zentrales Steuerungsinstrument der Kommunen ist der Haushalt. Dieser kann seine volle Steuerungswirkung allerdings nur auf Basis einer operationalisierten strategischen Ausrichtung entfalten. Dies gilt in besonderem Maße für die Kommunen, deren Handlungsfähigkeit durch eine prekäre Finanzsituation erheblich eingeschränkt ist. Eine zielorientierte Aufgabenpriorisierung durch kommunale Entscheidungsträger ist gerade in diesen Fällen unabdingbar. Vor diesem Hintergrund werden in (18) die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen einer kennzahlenbasierten Haushaltssteuerung erörtert. Dabei liegt der Fokus auf der kommunalen Produktebene, da hier die einzelnen Aufgaben und Leistungen besonders greif- und steuerbar sind. Exemplarisch wird dies ausführlich an der „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ (Hartz IV) veranschaulicht. Zudem wird kurz auf das Beispiel kommunaler Verkehrswegebewirtschaftung eingegangen.

    Das Kreditgeschäft mit privaten und gewerblichen Kunden ist für viele Banken und Sparkassen von großer Bedeutung. Dabei ist eine effiziente und schnelle Bereitstellung der Dienstleistungen bei gleichzeitig hoher Qualität vor dem Hintergrund sinkender Gewinnmargen und steigender Wettbewerbsintensität ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Kreditinstitute sind bei der Kreditvergabe gemäß den Mindestanforderungen für das Risikomanagement (MaRisk) verpflichtet, neben dem Markt als kundennahem Bereich auch die Marktfolge als mitentscheidende und sachbearbeitende Stelle einzubinden. Ob diese Leistungsbeziehung mit Hilfe von Verrechnungspreisen gesteuert werden kann, wird in (19) anhand eines konkreten Falls in einer größeren Sparkasse empirisch untersucht. Anhand der Befragung von ca. 200 Mitarbeitern, die sich nahezu hälftig auf die Bereiche Markt und Marktfolge verteilen, wird analysiert, wie ein Verrechnungspreissystem zu gestalten ist, um von den Mitarbeitern als gerecht wahrgenommen und akzeptiert zu werden.

    Die angespannte finanzielle Lage führt in nordrhein-westfälischen Kommunen zu großen Herausforderungen für die Planung, Durchführung und Kontrolle kommunaler Investitionen. Diesen Herausforderungen werden Kommunen bislang nicht immer gerecht. Vor diesem Hintergrund wird in (21) untersucht, ob und inwiefern Kommunen von einem umfassenden Investitionscontrolling profitieren. Dazu werden neben der organisatorischen Gestaltung vor allem wirtschaftliche, rechtliche und politische Einflüsse betrachtet, da diese sowohl die Einrichtung als auch Umfang und Qualität des Investitionscontrollings wesentlich bestimmen.

    Der Energiesektor ist verstärkt mit der Einbindung ökologischer und sozialer Themen in die Geschäftsstrategie konfrontiert. Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist damit auch für das Controlling des Energiesektors von gewichtiger Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wird in (22) untersucht, ob und inwiefern Energieunternehmen von einem instrumentenorientierten Nachhaltigkeitscontrolling profitieren können.

    • [01] Littkemann, J./Eisenberg, D./Stark, A.: Die Prozesskostenrechnung in der öffentlichen Verwaltung – Möglichkeiten und Grenzen, in: Zeitschrift für Controlling & Management, Jg. 49 (2005), S. 350-358.
    • [02] Littkemann, J.: Konzeption des Controlling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 1-128. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen unter: Grundlagen des Controllings, in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 1-52.
    • [03] Littkemann, J.: Das Fallbeispiel der Morgengenuss GmbH, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 129-132. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Littkemann, J./Derfuß, K. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 53-58.
    • [04] Holtrup, M./Littkemann, J.: Beschaffungscontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 133-202. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Holtrup, M. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 59-124.
    • [05] Fietz, A./Littkemann, J.: Produktionscontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 203-279. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Fietz, A./Maïzi, S. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 125-204.
    • [06] Derfuß, K./Littkemann, J.: Marketingcontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 281-419. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Derfuß, K./Höppe, S. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 205-322.
    • [07] Auerbach, J./Holtrup, M./Littkemann, J.: Logistikcontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 421-518. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Auerbach, J./Holtrup, M. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 323-410.
    • [08] Eisenberg, S./Eisenberg, D./Littkemann, J.: Personalcontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 519-553. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Eisenberg, D./Eisenberg, S./Naber, M. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 411-462.
    • [09] Schulte, K./Littkemann, J.: Investitionscontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 555-665. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Schulte, K./Körner, S./Shalchi, S. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 463-578.
    • [10] Eisenberg, D./Littkemann, J.: Schnittstellencontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 667-799. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Eisenberg, D./Oldenburg-Tietjen, F. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 579-716.
    • [11] Fietz, A.: Risikocontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, Herne/Berlin 2006, S. 801-893. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen mit Fietz, A./Schwarzer, S. in: Littkemann, J./Derfuß, K./Holtrup, M. (Hrsg.): Unternehmenscontrolling – Praxishandbuch für den Mittelstand, Konzepte, Instrumente, praktische Anwendungen mit durchgängiger Fallstudie, 2. Aufl., Herne 2018, S. 717-794.
    • [12] Adelmeyer, U./Littkemann, J.: Praxis-Check: Gestaltungselemente einer erfolgreichen Kreditrisikofrüherkennung, in: ForderungsPraktiker, Heft 2 (2010), S. 63-68.
    • [13] Adelmeyer, U./Littkemann, J.: Gestaltungselemente der Kreditrisikofrüherkennung in der Praxis – Risikogerechte Frühwarnindikatoren aus der Praktiker-Perspektive und prozessuale Aspekte der Intensivbetreuung, in: Becker, A./Berndt., M./Klein, J. (Hrsg.): Risikofrüherkennung im Kreditgeschäft, 2. Aufl., Heidelberg 2012, S. 159-199.
    • [14] Littkemann, J./Reinbacher, P./Baranowski, M.: Controlling in mittelständischen Unternehmen – Stand der Forschung, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 24 (2012), S. 47-53.
    • [15] Littkemann, J./Reinbacher, P./Baxmann, S.: Diversifikationseffekte zwischen Risikoarten bei der Ermittlung der Risikotragfähigkeit von Genossenschaftsbanken, in: ZfgG – Zeitschrift für das gesamte Genossenschaftswesen, Jg. 63 (2013), S. 247-260.
    • [16] Littkemann, J./Reinbacher, P./Dick, S.: Direkte und indirekte Einflüsse eines Ratings auf den Unternehmenswert – Eine kritische Analyse am Beispiel der RWE AG, in: Corporate Finance, Jg. 5 (2014), S. 74-83.
    • [17] Shalchi, S.: Controlling von Großinvestitionen, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 26 (2014) S. 638-640.
    • [18] Littkemann, J./Körner, S./Weitzell, M.: Kennzahlenbasierte Haushaltssteuerung in der Kommune – Am Beispiel der Grundsicherung für Arbeitssuchende, in: Der Gemeindehaushalt, Jg. 115 (2014), S. 77-82.
    • [19] Schröder, A.: Verrechnungspreise zwischen Markt und Marktfolge in Kreditinstituten – Eine empirische Analyse am Beispiel einer Sparkasse, Norderstedt 2015.
    • [20] Littkemann, J./Reinbacher, P./Baxmann, S.: Gesamtbankrisiko: Diversifikationseffekte bei der Ermittlung – Kritische Gegenüberstellung der möglichen Verfahren zur Risikoaggregation, in: BankPraktiker, Jg. 11 (2015), S. 8-14.
    • [21] Körner, S./Derfuß, K.: Investitionscontrolling nordrhein-westfälischer Kommunen, in: Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen, Jg. 38 (2015), S. 51-69.
    • [22] Reinbacher, P./Körner, S./Fietz, A./Meyer J.: Nachhaltigkeits-Controlling im Energiesektor – Einsatzmöglichkeiten und -grenzen ausgewählter Controllinginstrumente, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 27. (2015), S. 731-737.
Lehrstuhl UrC | 20.01.2020