Beteiligungscontrolling

  • Status: abgeschlossen
  • Die zunehmende Verlagerung von Produktions- und Absatzaktivitäten ins Ausland, der gestiegene Diversifikationsgrad sowie die stark wachsende Organisationsform der Management-Holding stellen neue Herausforderungen an die effiziente Gestaltung eines wirkungsvollen Beteiligungscontrollings von multinationalen Großunternehmen (3). Jüngste Untersuchungen zeigen jedoch, dass deutsche Konzerne die neuen Herausforderungen nur bedingt angenommen haben. In (1, 2, 5) wurde durch eine Befragung von zentral tätigen Controllern aus 30 DAX- bzw. MDAX-Unternehmen und von lokal tätigen Controllern aus 80 zu den jeweiligen Unternehmen gehörenden Tochtergesellschaften der Frage nach den Ursachen für die vorhandenen Ineffizienzen nachgegangen. Dabei zeigt sich, dass erhebliche Schnittstellenprobleme zwischen den an der Konzernführung maßgeblich beteiligten Instanzen bestehen. Erfolgreiches Beteiligungscontrolling zeichnet sich vornehmlich durch den Einsatz von strukturellen und personellen bzw. technokratischen Steuerungsinstrumenten zur Erfüllung von strategischen bzw. operativen Aufgaben aus. Dabei sind bestimmte konzern- und beteiligungsspezifische Faktoren zu beachten. Nichtsdestotrotz wird technokratischen Steuerungsinstrumenten in der Praxis ein hoher Stellenwert im Beteiligungscontrolling eingeräumt. Daher wurde in (4) untersucht, welche Kennzahlen und Kennzahlensysteme führende deutsche Großkonzerne zur Steuerung ihrer Tochtergesellschaften einsetzen.

    Auf Basis der vorhergehenden empirischen Erhebungen wurden in einer umfassenden theoretischen Analyse den Unternehmen Lösungsmöglichkeiten für eine wirkungsvollere Gestaltung ihres Beteiligungscontrollings aufgezeigt. Ziel ist es dabei, die theoretischen Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen und fundierte Handlungsempfehlungen abzuleiten. Im Einzelnen wird der Begriff des Beteilungscontrollings ausführlich abgegrenzt (7, 19), werden verhaltens- und managementorientierte Ansätze diskutiert (8, 9) sowie der aktuelle Stand der empirischen Forschung zum Controlling und Beteiligungscontrolling wiedergegeben (10). Zudem werden die zentralen Instrumente sowie maßgebenden Rentabilitätskennzahlen des operativen Beteilungscontrollings kurz vorgestellt (12, 16) und auf ihre Anwendbarkeit in der Praxis hin geprüft (11).

    Ein großes Problem im Rahmen des Beteiligungscontrollings stellt die Ermittlung des „objektiven“ Kaufpreises für ein neu zu erwerbendes Unternehmen dar. Durch ein systematisches Akquisitionscontrolling, das von der Selektion des „richtigen“ Zielobjekts über eine sorgfältige Planung des M&A-Prozesses bis hin zum Abschluss der Verhandlungen und dem Closing reicht, dürften sich die Chancen auf einen erfolgreichen „Deal“ verbessern lassen. Da in dem typischen Käufer-/Verkäufer-Interessenkonflikt die Verkäuferseite häufig über die sichere Informationsbasis verfügt, soll in (6) insbesondere dem Käufer eine Orientierungshilfe gegeben werden, um die Gefahr der Zahlung überhöhter Kaufpreise einzugrenzen. In (13) werden darüber hinaus die Besonderheiten der Bewertung hochinnovativer Unternehmen im Rahmen des Akquisitionscontrollings eingehend erörtert. Die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Businessplänen als Instrument des Akquisitionscontrollings werden überdies in (18) diskutiert.

    Auf der Grundlage einer umfassenden empirischen Bestandsaufnahme und Längsschnittanalyse der Finanzorganisation wurde sich in (14) mit der Einbindung des Finanzbereichs in das Beteiligungscontrolling befasst. Die Daten geben Hinweise darauf, dass die Finanzplanung und -kontrolle im Team aus Treasurer und Controller besonders geeignet ist, Synergien freizusetzen. Die bewusste Einschaltung der finanziellen Führung während des laufenden Entscheidungsprozesses über langfristige Sachinvestitionen kann als Indikator einer dialog- und konfliktträchtigen Führungsorganisation dienen und prädestiniert eine Integration der finanziellen Führung in das Beteiligungscontrolling.

    In (15) wurde sich durch die Auswertung von Stellenanzeigen der Frage gewidmet, welche Aufgaben der Beteiligungscontroller in der Praxis genau wahrnimmt und welche fachlichen sowie persönlichen Anforderungen bei der Aufgabenbewältigung an ihn gestellt werden. Insgesamt lässt sich auf Basis der empirischen Erhebung festhalten, dass die für das Controlling in der Literatur vertretenen Aufgabenschwerpunkte eines Controllers in der Regel auch für den Beteiligungscontroller gelten. Unterschiede zwischen dem allgemeinen Controlling und dem Beteiligungscontrolling liegen vielmehr im Detail. So ist der Anteil der Stellenanzeigen, die Fremdsprachenkenntnisse fordern, im Beteiligungscontrolling deutlich höher. Auch sind M&A-Kenntnisse im Beteiligungscontrolling tendenziell wichtiger als in anderen Controllingbereichen. Der Trend, dass der Controller auch im Beteiligungscontrolling immer mehr zum internen Consultant avanciert, lässt sich durch die Untersuchungsergebnisse bestätigen.

    In Großunternehmen kommt Investitionen in die Informationstechnologie (IT) üblicher Weise ein hoher Stellenwert zu. Zur Bewertung von Investitionen in die IT wird zumeist auf den Total Cost of Ownership (TCO)-Ansatz zurückgegriffen. Als Bestandteil einer umfassenden Bewertungsmethodik wirft sein Einsatz jedoch die Frage auf, für welche im Zusammenhang mit der IT-Investitionsbewertung stehenden Aufgaben der TCO-Ansatz eigentlich geeignet ist und wo seine Grenzen liegen. Der Beantwortung dieser Frage wird in (17) nachgegangen.

    Über Corporate Venture Capital-Gesellschaften (CVCG) investieren Konzerne in innovative Unternehmen, um von deren Wachstum strategisch und finanziell zu profitieren. Es ergeben sich daraus mehrere Controllingprobleme: Mutterunternehmen und CVCG müssen sich über die verfolgten Ziele und Strategien abstimmen und darauf aufbauend müssen die CVCG die Tochterunternehmen in ihrem Beteiligungsportfolio entsprechend steuern. In (20) werden hierzu geeignete Maßnahmen und Lösungsvorschläge diskutiert.

    Deutsche Kommunen haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Aufgaben aus ihren Kernhaushalten ausgelagert. Daraus ergeben sich besondere Steuerungsanforderungen, denen mithilfe eines strategischen Beteiligungscontrollings entsprochen werden soll. In (21) wird erörtert, welche Organisationsformen und Instrumente für ein strategisches Beteiligungscontrolling in Kommunen denkbar sind.

    Das (Beteiligungs-)Controlling nimmt im Rahmen der Mergers und Acquisitions-(M&A)Aktivitäten eines Unternehmens eine Schlüsselfunktion in der Vorbereitung, der Durchführung und der prozessbegleitenden Analyse im Hinblick auf die zuvor formulierten Transaktionsziele ein. Mithilfe des Controllings wird die Unternehmensführung in die Lage versetzt, potenzielle Unternehmenskäufe hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit zu bewerten, ihre Synergiepotenziale aufzudecken und die einzelnen Phasen des M&A-Prozesses durch den geeigneten Einsatz entsprechender Instrumente erfolgreich zu steuern. In (22) werden hierzu einige Gestaltungsempfehlungen für die praktische Anwendung gegeben.

    Die Unternehmensbewertung sollte generell den Grundsätzen ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung entsprechen, um mit ihrer Hilfe einen Entscheidungswert für den Kaufinteressenten abzuleiten. Vorgehen und Methode hängen jedoch auch vom Budget für den Unternehmenskauf sowie von Umfang und Aussagegehalt des zur Verfügung stehenden Datenmaterials ab. Zur Bewertung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) sollte sich ein Kaufinteressent daher insbesondere mit der Bedeutung des Unternehmers, der Finanzierungs- und Risikosituation des Unternehmens sowie den tatsächlich verfügbaren Informationen auseinandersetzen und Due Diligence, Bewertungsverfahren und -aufwand darauf abstimmen. In (23) werden dem Kaufinteressenten hierzu wertvolle Hilfestellungen gegeben.

    In (24) wird anhand eines auf KMU bezogenen Fallbeispiels untersucht, ob durch den Einsatz einer Monte-Carlo-Simulation das Ergebnis einer Unternehmensbewertung aus Käufersicht validiert werden kann. Darüber hinaus wird analysiert, ob die Unsicherheit durch diese Methode zielgerichteter als im Rahmen einer Sensitivitäts- oder Szenarioanalyse berücksichtigt werden kann, sodass die Gefahr von Fehlentscheidungen verringert wird. Dies geschieht nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses der Monte-Carlo-Simulation, das insbesondere für KMU von entscheidender Bedeutung für einen möglichen Einsatz ist.

    In (25) werden die Auswirkungen des neuen Regelwerks Basel III auf die Ermittlung des Unternehmenswerts von Kreditinstituten analysiert. Dabei zeigt sich, dass insbesondere die neuen harten Kernkapitalquoten den größten negativen Einfluss auf den Unternehmenswert aufweisen. Die Auswirkung aller aufsichtsrechtlichen Anforderungen auf den Wert einer Bank lassen sich jedoch nur individuell für jedes Institut errechnen. Die Bewertung unterliegt einer Vielzahl von unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Des Weiteren bieten die rechtlichen Vorgaben Spielräume und Wahlmöglichkeiten bei der Erfüllung der Eigenkapitalziele.

    Ein zentrales Problem der in der Vergangenheit stark gestiegenen kommunalen Auslagerungen stellt der Verlust an Transparenz sowie an Einfluss-, Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten seitens der Politik und Verwaltung dar. Als maßgebliches Instrument zur Transparenzschaffung wird der kommunale Beteiligungsbericht angesehen, dem jedoch erhebliche Defizite in der inhaltlichen sowie in der formalen Ausgestaltung attestiert werden. Vor diesem Hintergrund wird in (26) eine Analyse der Beteiligungsberichterstattung im Hinblick auf privatrechtliche Auslagerungen kommunaler Aufgaben und Tätigkeiten im Bereich der Wohnraumversorgung mit mehr als 30.000 Einwohnern vorgenommen. Grundlage der empirischen Untersuchung sind insgesamt 152 Wohnungsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen mit mindestens einer kommunalen Beteiligung, die in 97 Beteiligungsberichten im mehrjährigen Beobachtungszeitraum identifiziert werden konnten. Dabei lässt sich nachweisen, dass der Erfüllungsgrad der Anforderungen des im Vorfeld der Studie aufgestellten Messmodells an die Berichterstattung der Einzeldarstellung der Wohnungsgesellschaften in den untersuchten Beteiligungsberichten lediglich 20 % beträgt. Selbst die besten 10 Beteiligungsberichte kommen noch nicht einmal auf die Hälfte der maximal zu erzielenden Punktzahl und erfüllen zudem nicht in allen vom Gesetzgeber vorgegebenen Kriterien die Minimalanforderungen. Darüber hinaus lässt sich festhalten, dass die Beteiligungsberichterstattung kleinerer Gemeinden deutlich schlechter als die größerer Gemeinden abschneidet. Ferner zeigt sich im Zeitablauf über alle Gemeinden eine tendenziell verbesserte Qualität der Berichterstattung.

    • [01] Littkemann, J.: Beteiligungscontrolling: Organisation und Effizienz – Eine empirische Analyse aus zentraler und lokaler Controllingperspektive, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Jg. 71 (2001), S. 1283-1304. Zugleich erschienen in: Arbeitspapiere des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Organisation, Personal und Innovation der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Nr. 9, Münster 2000.
    • [02] Littkemann, J.: Organisatorische Störungen im Beteiligungscontrolling – Eine empirische Analyse möglicher Ursachen, in: Deutsches Steuerrecht, Jg. 40 (2002), S. 99-104.
    • [03] Littkemann, J.: Zur Gestaltungsproblematik von Controllingsystemen in multinationalen Unternehmen, in: Weber, J./Hirsch, B. (Hrsg.): Controlling als akademische Disziplin – Eine Bestandsaufnahme, Wiesbaden 2002, S. 329-341.
    • [04] Littkemann, J.: Operatives Beteiligungscontrolling, in: Ottersbach, J. H. (Hrsg.): Praxishandbuch Unternehmensbeteiligung– Beteiligungsmanagement, Recht, Funktion und Besteuerung der Beteiligungsgesellschaften, München 2003, S. 203-226.
    • [05] Littkemann, J.: Beteiligungsspezifisches Konzerncontrolling – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, in: Zeitschrift für Controlling & Management, Jg. 48 (2004), S. 33-46. Zugleich erschienen in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. II: Strategische und operative Unternehmensführung im Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 131-153.
    • [06] Littkemann, J./Madrian, J.-P./Schulte, K.: Erfolgreiches Akquisitionscontrolling in der Praxis, in: Unternehmensbewertung + Management, Heft 6 (2004), S. 205-212. Zugleich in überarbeiteter Fassung erschienen in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. II: Strategische und operative Unternehmensführung im Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 1-28.
    • [07] Littkemann, J.: Einführung in das Beteiligungscontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 1-18.
    • [08] Littkemann, J./Derfuß, K.: Verhaltensorientierte Ausrichtung des Beteiligungscontrollings, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 19-51.
    • [09] Littkemann, J.: Managementorientierte Ausrichtung des Beteiligungscontrollings, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 53-107.
    • [10] Littkemann, J./Derfuß, K.: Stand der empirischen Forschung zum Controlling und zum Beteiligungscontrolling, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 199-239.
    • [11] Derfuß, K./Scherer, A./Littkemann, J.: Operatives Beteiligungscontrolling in der Unternehmenspraxis, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. II: Strategische und operative Unternehmensführung im Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 417-474.
    • [12] Littkemann, J./Michalik, C.: Instrumente des operativen Beteiligungscontrollings, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. II: Strategische und operative Unternehmensführung im Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 395-415.
    • [13] Littkemann, J./Holtrup, M./Schrader, C.: Besonderheiten der Bewertung hochinnovativer Unternehmen im Rahmen des Akquisitionscontrollings, in: Zeitschrift für Controlling & Management, Sonderheft 3 (2005), S. 40-57. Zugleich erschienen in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. II: Strategische und operative Unternehmensführung im Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 47-76.
    • [14] Littkemann, J./Heldt-Sorgenfrei, P.: Einbindung des Finanzbereichs in das Beteiligungscontrolling, in: Zeitschrift für Planung & Unternehmenssteuerung, Jg. 17 (2006), S. 281-300. Zugleich erschienen in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 179-197.
    • [15] Littkemann, J./Eisenberg, D./Lerchl, S.: Der Beteiligungscontroller in der Praxis – Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zum Aufgabengebiet und Anforderungsprofil des Beteiligungscontrollers, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 19 (2007), S. 137-144. Zugleich erschienen in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 165-178.
    • [16] Littkemann, J.: Rentabilitätsanalysen zur Steuerung von Beteiligungen, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. I: Grundlagen sowie bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte des Beteiligungscontrollings, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 109-163.
    • [17]Eisenberg, D./Lanz, M./Littkemann, J.: Der Total Cost of Ownership (TCO)-Ansatz als Instrument des Beteiligungs- und Investitionscontrollings, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. II: Strategische und operative Unternehmensführung im Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 569-587.
    • [18]Schulte, K./Brast, C./Wirth, V./Kortbuß, W.: Businesspläne als Instrument des Akquisitionscontrollings, in: Littkemann, J. (Hrsg.): Beteiligungscontrolling – Ein Handbuch für die Unternehmens- und Beratungspraxis, Bd. II: Strategische und operative Unternehmensführung im Beteiligungscontrolling, 2. Aufl., Herne/Berlin 2009, S. 635-654.
    • [19]Littkemann, J./Kratzke, A.: Erfolgreiches Beteiligungs-Controlling – Gestaltungsempfehlungen für die Unternehmenspraxis, in: Gleich, R./Klein, A. (Hrsg.): Controlling-Instrumente für die Konzernsteuerung, Freiburg et al. 2010, S. 29-48.
    • [20]Littkemann, J./Derfuß, K./Mischnik, A./Vinck, C.: Lebenszyklusorientiertes Beteiligungscontrolling konzernabhängiger Venture Capital-Gesellschaften, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 24 (2012), S. 146-151.
    • [21]Littkemann, J./Derfuß, K./Körner, S./Bollermann, S.: Strategisches Beteiligungscontrolling in Kommunen, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 26 (2014), S. 392-398.
    • [22]Maïzi, S.: Controlling von Mergers & Acquisitions, in: Zeitschrift für Controlling, Jg. 26 (2014), S. 717-719.
    • [23]Littkemann, J./Derfuß, K./Fietz, A./Weyrauch, K.: Besonderheiten der Unternehmensbewertung von KMU aus Sicht eines Kaufinteressenten, in: Becker, W./Ulrich, P. (Hrsg.): BWL im Mittelstand: Grundlagen – Besonderheiten – Entwicklungen, Stuttgart 2015, S. 654-669.
    • [24]Littkemann, J./Reinbacher, P./Menne, C.: Einsatz der Monte-Carlo-Simulation in der Unternehmensbewertung – Ein Fallbeispiel, in: Akademie, Jg. 59 (2014), S. 99-103 (Teil I), und Jg. 60 (2015), S. 11-15 (Teil II).
    • [25]Reinbacher, P./Bonnermann, M./Fietz, A./Kischelewski, C.: Unternehmensbewertung von Kreditinstituten – Eine kritische Analyse, in: BankPraktiker, Jg. 11 (2015), S. 137-143.
    • [26]Körner, S.: Kommunale Beteiligungsberichterstattung in NRW – Eine empirische Analyse am Beispiel von Wohnungsgesellschaften, Norderstedt 2019.
Lehrstuhl UrC | 20.01.2020