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Neues Drittmittelprojekt zum Anlegerschutz

[27.11.2019]

Das von Herrn Professor Baule beantragte Drittmittelprojekt "Kosten strukturierter Finanzprodukte im Lichte des Anlegerschutzes zehn Jahre nach der Finanzkrise – Sind die Informationen der Banken objektiv, transparent und vergleichbar?" wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen bewilligt und wird im Rahmen der Projektförderung im des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung gefördert.

Ziel diese Projektes ist es, Antworten darauf zu finden, ob die Kostentransparenz von strukturierten Finanzprodukten durch die zu Beginn des Jahres 2018 eingeführte PRIIPs-Verordnung gewährleistet ist. Diese sollte vor der Einführung von PRIIPs auf Basis einer freiwilligen Selbstregulierung gewährleistet werden, was den Emittenten jedoch nicht gelungen ist, wie die Ergebnisse eines früheren Forschungsprojekts zeigen. Es stellt sich somit die Frage, ob die Ziele des Verbraucherschutzes durch den Übergang von einer freiwilligen Selbstregulierung auf eine externe Regulierung besser erreicht werden.