Dr. Lena Rosenkranz

Lena Rosenkranz Foto: Hardy Welsch

E-Mail: lena.rosenkranz

Telefon: +49 2331 987-2393

Raum: C 0.017

Betreute Module: MA BiMe: Modul 2;

Vita

  • seit Oktober 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrgebiet Empirische Bildungsforschung der FernUniversität in Hagen
  • Dezember 2015 Promotion an der Universität Hamburg, Titel der Dissertation: „Exzessive Nutzung von Onlinespielen im Jugendalter. Eine qualitative Studie zum Zusammenhang zwischen exzessiver Onlinespiele-Nutzung, der Qualität der Familienbeziehungen und adoleszenztypischen Veränderungsprozessen“
  • April 2013 – März 2015 Promotionsstipendiatin der Universität Hamburg
  • März 2012 – Aug. 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik an der Universität Hamburg
  • 2011 - 2017 Gutachterin von medienpädagogischen Unterrichtsmaterialien bei der Verbraucherzentrale Bundesverband
  • 2011 Verleihung des medius 2011 (Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten) für die Diplomarbeit: „Von Verhüllung bis Verwirklichung. Identitätsprozesse bei exzessiver Online-Rollenspielnutzung
  • Oktober 2010 – Januar 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg im Forschungsprojekt: „Zusammenhänge zwischen der exzessiven Computer- und Internetnutzung Jugendlicher und dem (medien)erzieherischen Handeln in den Familien.“ (gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend)
  • 2009 - 2017 Referentin beim Verein für Medien- und Kulturpädagogik „Blickwechsel“
  • 2008 - 2010 studentische Hilfskraft am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg, Arbeitsbereich Medienpädagogik bei Prof. Dr. R. Kammerl
  • April 2004 – September 2010 Studium der Erziehungswissenschaft (Diplom) an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz und an der Universität Hamburg

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

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  • Internetabhängigkeit, Computerspielesozialisation, Medienerziehung
  • Identitätsentwicklung und Individuation im Jugendalter
  • Soziale Netzwerke, Cyber-Mobbing und Big Data
  • Frühkindliche Bildung
  • Professionsforschung
  • Grounded Theory
  • Experteninterviews

Themenfelder möglicher Abschlussarbeiten

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  • qualitative Forschungsarbeiten
  • medienpädagogische Fragestellungen z.B.:
  • exzessive bis pathologische Nutzung von sozialen Netzwerken
  • Beratungsangebote im Bereich Internetabhängigkeit
  • E-Learning – Praxisbeispiele und theoretische Konzepte
  • Genderspezifische Nutzung von Medien
  • weitere Themen nach Absprache

Veröffentlichungen

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  • Berner, Nora; Rosenkranz, Lena; Schütz, Julia (2019): Geschlecht als Variable in der quantitativen Bildungsforschung. In: Kubandt, Melanie; Schütz, Julia (Hrsg.): Methoden und Methodologien in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung. Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich.
  • Rosenkranz, L. (2017): Exzessive Nutzung von Onlinespielen im Jugendalter. (Dissertation.) Springer VS. Wiesbaden.
  • Rosenkranz, L. (2016): Familiale Interaktionen im Kontext einer exzessiven oder suchtartigen Onlinespiele-Nutzung. Fallbeispiele zu Familienbeziehungen und adoleszenztypischen Veränderungsprozessen. merzWissenschaft 2016. Zeitschrift für Medienpädagogik, München, S. 46-60.
  • Wartberg, L., Kammerl, R., Rosenkranz, M., Hirschhäuser, L. et al. (2014): The Interdependence of Family Functioning and Problematic Internet Use in a Representative Quota Sample of Adolescents. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking, 17(1), 14–18.
  • Rosenkranz, M., Kammerl, R., Hirschhäuser, L., Schwinge, C., Hein, S. & Wartberg, L. (2013). Risikofaktoren für Probleme mit exzessiver Computer- und Internetnutzung von 14- bis 17jährigen Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse einer deutschlandweiten Repräsentativerhebung. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, Jg. 8, Nr.1 (2013). S. 87-103
  • Hirschhäuser, L. & Rosenkranz, M. (2012). Exzessive Internetnutzung in Familien. TV Diskurs 62, 4/2012, S. 14-19.
  • Lampert, C.; Schwinge, C.; Kammerl, R. und Hirschhäuser, L. (2012): Computerspiele(n) in der Familie. Computerspielesozialisation von Heranwachsenden unter Berücksichtigung genderspezifischer Aspekte. Schriftenreihe der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).
  • Kammerl, R., Hein, S., Hirschhäuser, L., Rosenkranz, M., Schwinge, C. & Wartberg, L. (2012). Eine Frage der Perspektive? Die Wahrnehmung der Computer- und Internetnutzung Jugendlicher als Problem. In: Inan, A. (Hrsg.): Jugendliche Lebenswelten in der Mediengesellschaft. Mediale Inszenierung und Mediennutzung Jugendlicher. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 13-28.
  • Kammerl, R., Hein, S., Hirschhäuser, L., Rosenkranz, M., Schwinge, C. & Wartberg, L. (2012). Exzessive Internetnutzung in Familien. In: Modelle, Dokumente, Analysen – MDA. Bd. 26. Berlin. S. 17-22.
  • Kammerl, R.; Hirschhäuser, L.; Rosenkranz, M.; Schwinge, C.; Hein, S.; Wartberg, L.; Petersen, K.U. (2012): Exzessive Internetnutzung in Familien. Zusammenhänge zwischen der exzessiven Computer- und Internetnutzung Jugendlicher und dem (medien)erzieherischen Handeln in den Familien. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Online-Dokument.
  • Hirschhäuser, L. (2012): Identitätsprozesse durch Online-Rollenspielnutzung. In: Beratung im System Schule. Bunte Medienwelten oder gefangen im Netz? Hilfen für die Beratung in der Schule. LI-Reihe. Heft 6, 3/2012, S. 6-10.
  • Hirschhäuser, L. (2012): Online-Rollenspiele als Raum für Identitätsentwicklung. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Heft 59 1/2012, S. 66-69.
  • Hirschhäuser, L.; Kammerl, R. (2011): Elterliche Befürchtungen und Beobachtungen exzessiver Mediennutzung Jugendlicher aus Expertenperspektive. In: merzWissenschaft 2011. Zeitschrift für Medienpädagogik, München, S. 47-57.
  • Hirschhäuser, L.; Kammerl, R.; Schwinge, C. (2011): Zwischen exzessivem und pathologischem Medienkonsum. Perspektiven auf problematische Computer- und Internetnutzungsweisen Jugendlicher. In: Computer+Unterricht – Lernen und lehren mit digitalen Medien, 21. Jg., H. 82, S. 39-41.
  • Hirschhäuser, L.; Kammerl, R. (2010): Familie, PC und Interaktion. Exzessive Computer- und Internetnutzung. Perspektiven und Interaktionen in den Familien Jugendlicher. In: Die Zeitung für Suchtprävention, 33, S. 1-2.

Wissenschaftliche Tagungsbeiträge

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  • Berner, Nora/Rosenkranz, Lena/Schütz, Julia (2019): Empirische Bildungsforschung und die Variable Geschlecht. Vortrag auf der Jahrestagung der Fachgesellschaft für Geschlechterforschung 2019 an der FernUniversität in Hagen, 05.Juli 2019
  • Kammerl, Rudolf/ Lampert, Claudia/Rosenkranz, Lena/Wartberg, Lutz (2018): „Symposium: In Bewegung: Sozialisation und Erziehung in Zeiten tiefgreifender Mediatisierung“ im Rahmen des DGfE-Kongresses „Bewegungen“ am 20. März 2018, Essen
  • Rosenkranz, Lena/Rosenkranz, Moritz (2014) Workshop „Exzessive Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen: Wahrnehmungen und Interaktionen in Familien“ im Rahmen der Suchttherapietage, 11. Juni 2014, Hamburg
  • Rosenkranz, Lena (2013) Vortrag: „Exzessive Internetnutzung von Jugendlichen aus medienpädagogischer Sicht“ im Rahmen der Ideenkonferenz Mediensucht und Prävention in Leipzig veranstaltet vom saek-Förderwerk für Rundfunk und neue Medien GmbH, 27. Februar 2013, Leipzig
  • Rosenkranz, Lena (2012) Vortrag: „EXIF-Exzessive Internetnutzung in Familien“, Veranstaltung für Fachkräfte im Rahmen des Projekts „Netz mit Web-Fehlern? Wenn die digitale Leidenschaft nur noch Leiden schafft“, 22. Mai 2012, Hamburg
  • Kammerl, Rudolf/Rosenkranz, Lena (2012) Werkstattgespräch: „Schlussfolgerungen aus der EXIF-Studie“ im Rahmen des Workshops: „Exzessive Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen“, 14. März 2012, Berlin
  • Rosenkranz, Lena (2011) Vortrag: „Exzessive Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen: Wahrnehmungen und Interaktionen in Familien“ im Rahmen des Fachtages: „Computerspielflüchtig“, 26. September 2011, Frankfurt
29.01.2020